Werte erhalten

Pikto_Injekt2.eps Injektageverfahren 2 Für höchste Mauerwerksdurchfeuchtung geeignetes Injektionsverfahren. 14 Durch schadhafte oder fehlende Abdichtungen kann Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringen. Die bekannten Folgen davon sind Salzausblühungen, Frost- schäden, Abplatzungen von Putz und Farbe, erhebliche Ver- schlechterung der Wärmedämm- werte und Gesundheitsgefähr- dung durch Sporen und Pilze. Schon eine geringe Feuchtig- keitszunahme von 3 bis 4 Gewichts-Prozent bei einem Ziegelmauerwerk bedeutet eine Abnahme der Wärmedämm- eigenschaft um circa 50 %! Nachträglich eingebaute Horizon­ talsperren verhindern in feuchte­ belasteten Mauerwerken, dass Wasser und Feuchtigkeit durch feine Poren (Kapillaren) und Risse weiterhin nach oben aufsteigen können. Wie in den vorherigen Kapiteln be­ schrieben, sind dazu Abdichtungs­ maßnahmen im Mauerquerschnitt erforderlich. Bei den Injektions­ verfahren haben uns Injektionen von sehr niedrigviskosen Injek­ tionsmitteln wie Polyacrylatgel und Polyurethanharz absolut überzeugt. Da diese Produkte auch in feuch­ ten und sehr feuchten Baustoffen nachweislich gut eindringen und für die Reaktion zum hydrophoben und kapillarverstopfenden Wirk­ stoff nur Feuchtigkeit benötigen, ist ihre sehr gute Wirkung unum­ stritten. Das von uns verwendete Harz ist absolut lösungsmittelfrei und wird daher ohne Risiko für die Gesund­ heit der Hausbewohner und der Umwelt eingesetzt. Die Verteilung im Mauerwerk und die Beständig­ keit sind außerordentlich gut, durch Salze und Feuchtigkeit wird das Injektionsmaterial nicht in seiner Eindringtiefe und Wirkung behindert. Mit der angepassten Reaktionszeit wird eine hohe Eindringtiefe und gute Verteilung erreicht, ohne dass unkontrollier­ ter Materialabfluss zu befürchten ist. Im Mauerwerk fest verspannte Injektionspacker Für alle Mauerwerksarten bestens geeignet!

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