bautenschutz johann katz 21 Feuchte Kellermauer wegen man gelhafter oder nicht vorhandener vertikaler Abdichtung: Die Folge sind Schimmel, abfallender Verputz, kalte Wände, kaum nutzbarer Raum, ständige Renovierungskosten. Der 1. Schritt im HSKInjektVerfahren: Abnehmen von feuchtegeschädigtem Altputz. Nachdem das Mauerwerk aus reichend gereinigt wurde, wird eine Behandlung gegen bauschädliche Salze an der Mauerwerksoberfläche durchgeführt. Danach wird eine selbstkristallisierende Oberflächen verfestigung und beschichtung auf gebracht, um einen verpressfähigen Wandbereich zu erhalten. Um die vertikale Abdichtung lückenlos einzubringen, wird das Injektionsraster angezeichnet. Die Injektionskanäle werden – angepasst an das jeweilige Mauer werk – in geeigneter Tiefe und Neigung gebohrt. Anschließend werden rostfreie InjektionsSchraubpacker fest in der Mauer verankert. Mit einer Injektionsanlage werden die abdichtenden Injektionsmateria lien aus dem HSKInjektSystem in das Mauerwerk gepresst. Das zunächst extrem niedrigviskose Material geliert nach einzustellender Reaktionszeit zur Abdichtung inner halb und außerhalb des Mauerwerks, verfüllt dauerelastisch Kapillare, Poren, Hohlräume und Risse. So entsteht eine dauerhafte Ab dichtung. Die Injektion erfolgt solange, bis z.B. die Injektionsanlage die Sättigung des Injektionsbereichs anzeigt oder die vorher definierte Menge Injek tionsgut eingebracht ist. Im HSKInjektSystem kommen nur Materialien zur Anwendung, die nach unseren Vorgaben produziert werden und die ihre Wirksamkeit für eine dauerhafte Abdichtung bereits viel fach erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Direkt nach den Abdichtungsarbei ten wird das Mauerwerk mit dem zum HSKInjektSystem gehörenden, hoch wertigen Klimaoberputz versehen. Die Herstellung und zweilagige Ver arbeitung des Putzes ist auf die vor hergehende Abdichtung abgestimmt. Der fertige Putz überzeugt durch seine helle, angenehme Oberfläche. Durch seine hervorragenden Eigen schaften beeinflusst er das Raumklima zusätzlich positiv. 1 2 3 4 5 6
