Werte erhalten

bautenschutz johann katz 9 gestaltet werden oder als hoch­ wertige Lagerräume Verwendung finden können. Bei Gebäuden ohne Unterkelle­ rung wird die nachträgliche Horizontalsperre im Bereich des Erdgeschoss­Fußbodenaufbaus angelegt. Auf diese Weise werden alle Wände dauerhaft trocken, dadurch werden erhebliche Heiz­ kosten gespart und ein angeneh­ mes, gesundes Wohnklima sowie eine dauerhafte Fassadengestal­ tung erreicht. Ohne Chemikalien, sicher und bewährt! Die einzelne Schnittbreite beträgt jeweils 1,00 bis1,50 Meterund wird bei Außen­ und Innenmauern ohne die sonst gefürchteten Setzungsrisse durchgeführt. In den Mauerschnitt wird anschlie­ ßend eine unverrottbare und für Feuchtigkeit undurchdringbare Kunststoffplatte eingesetzt. Diese Platte bildet eine widerstandsfähige, mechanische Barriere, die ein Aufsteigen der Feuchtigkeit sicher verhindert. Das darüber liegende Mauerwerk trocknet natürlich aus. Eine erhöhte Staunässe unterhalb der Abdichtungsbahn entsteht – wie vereinzelt und fälschlicher­ weise behauptet – dadurch nicht. Die Platten bestehen aus salz­ und nitratbeständigem Polyäthylen. Bei Verlegung der Platten im Schnitt werden nebeneinander liegende Platten ausreichend überlappt, um eine durchlaufende Abdichtung zu garantieren. Um die Tragfähigkeit der Wand nicht zu beeinträchtigen, werden nach ca. 1,00 Meter Schnitt und dem Einsetzen der Abdichtungs­ bahn hochdruckfeste Keilplatten aus Kunststoff in die verbleibende Schnittfuge eingeschlagen. Durch dieses kraftschlüssige Einschlagen der Keilplatten wird die momentane Auflast über­ nommen. So wird das Auftreten von Setzungsrissen durch die gewissenhafte Ausführung und mit der routinierten Erfahrung unseres ausführenden Personals mit Sicherheit vermieden. Abschließend wird die verbleiben­ de Schnittfuge mit einem speziel­ len Zementmörtel ausgepresst. Dazu wird die Fuge äußerlich verputzt und zwischen den Keil­ platten werden Leerrohre ein­ gefügt. Danach wird mit einer dafür konstruierten Maschine durch diese Leerrohre ein speziel­ ler, modifizierter Zementmörtel eingepresst, bis die Schnittfuge vollends gefüllt und geschlossen ist. Der eingepresste Zement­ mörtel ist schwundfrei und zusätz­ lich mit einer wasserabweisenden Funktion ausgerüstet. Nun ist die Schnittstelle wieder voll geschlos­ sen und für Feuchtigkeit absolut undurchdringbar. Diese bewährte und dauerhafte Trockenlegung feuchter Mauern ist die Voraussetzung für eine bleibende Fassadengestaltung und ein gesundes Wohnklima. Einlegen der Abdichtungsplatte in den Schnitt Kraftschlüssiges Verkeilen des Schnittes Abschließendes Verpressen mit Zement­ mörtel

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