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Geprüfte Qualifikation TÜVRheinland zertifiziert 

Zufriedene Auftraggeber sind unsere beste Empfehlung

Hier einige Beispiele von uns erfolgreich ausgeführter Trockenlegungen.
Für eine Vorortbesichtigung bei Ihnen nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.
Oder wählen Sie unsere Servicenummer: 0180 / 520 20 69 (14 Ct./Min. bei Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, ggf. abweichende Mobiltarife).

Bei einer Wohnanlage in Berlin-Weißensee drang bei Regen Wasser durch die Außenwände. Der Wohnblock wurde von uns freigelegt, eine nachträgliche Horizontalsperre im Mauersägeverfahren eingebaut und die vertikale Außenwandabdichtung mit Dickbeschichtung für den Lastfall aufstauendes Wasser erstellt.

Beim Umbau und Instandsetzung der Frauen-JVA in Berlin wurde von uns eine nachträgliche Horizontalsperre an Außen- und Innenwänden im Mauersägeverfahren eingebaut. Außerdem legten wir die von außen erreichbaren Umfassungsmauern frei und erstellten eine vertikale Abdichtung mit bituminöser Dickbeschichtung. An Überbauten und nicht zugänglichen Außenwänden wurde die vertikale Außenabdichtung ohne Aufgraben von innen mit Injektionsgel ausgeführt. Abschließend haben wir nach einer Behandlung gegen bauschädliche Salze die ehemals feuchtegeschädigten Wände mit Sanierputz neu verputzt.

Am Gebäude „Zentralverband des Deutschen Handwerks“ in Berlin waren die Wände durch Salzausblühungen und abfallenden Putz stark geschädigt. Ursache waren neben fehlender Horizontal- und Vertikalabdichtungen ein sehr hoher Grundwasserspiegel und aufstauendes Wasser. Trotz sehr dicker Wände wurde von uns erfolgreich eine horizontale Abdichtung im Injektionsverfahren eingebaut. Als vertikale Abdichtung kamen bituminöse Dickbeschichtungen und an anderer Stelle das Gelschleierverfahren als Abdichtung innerhalb des Mauerwerks zur Anwendung. Für den erfolgreichen Abschluss der Sanierungsarbeiten wurde das Mauerwerk nach einer Schadsalzbehandlung mit Sanierputz neu verputzt und gestrichen. Alle Arbeiten wurden von unseren spezialisierten Facharbeitern ausgeführt.

Das neu zu errichtende Regierungspräsidium in Chemnitz litt unter stark versalzenen und feuchten Wänden im gesamten unterkellerten Bereich. Ein Aufgraben wäre aufgrund der enormen Tiefen sehr aufwändig und wegen teilweise sehr begrenztem Raum unmöglich gewesen. Neben dickem Mauerwerk und hoher Luftfeuchtigkeit im Keller erschwerte das aus der früheren Nutzung als Maschinen-Produktionsgebäude stark mit Chemikalien und Salzen belastete Mauerwerk die Sanierung. Trotzdem konnte mit einer Außenabdichtung von innen (Abdichtung innerhalb des Mauerwerks mit Injektionsgel ) die nachträgliche Abdichtung gegen eindringende Feuchtigkeit erfolgreich erstellt werden. Flankierende Maßnahmen waren Behandlung gegen bauschädliche Salze und ein Wertputzsystem.

Referenzen

Bei vielen Häusern mit und ohne Unterkellerung waren die Erdgeschosswohnräume wegen der teilweise hoch aufgestiegenen Feuchtigkeit nur noch begrenzt nutzbar. Der Einbau einer nachträglichen Horizontalsperre im Mauersägeverfahren brachte in jedem einzelnen Fall die sichere und dauerhafte Lösung. Trockene Wände, ein wohnliches Klima bei geringeren Heizkosten und eine intakte Fassade ist das dauerhafte Ergebnis.

Eine Wohnungsbaugenossenschaft in Köln ließ ihren gesamten Bestand aus den 30-er Jahren von uns gegen Feuchtigkeit abdichten. Je nach Objektmöglichkeit kamen das Erdsaugsystem oder die Abdichtung innerhalb des Mauerwerks von innen ohne Aufgraben zur Ausführung. Durch Weiterempfehlung konnten wir für weitere Genossenschaften auch zu deren Zufriedenheit tätig werden.

Das Schloss Bergedorf bei Hamburg, ein von einem Wassergraben umgebenes Schlossgebäude, erhielt durch uns eine Horizontalsperre im Mauersägeverfahren und an geeigneten Stellen mit Injektionsharz. Besondere Anforderung an die gewissenhafte Ausführung waren Mauerdicken von bis zu 1,20 Meter und das unregelmäßige Natursteinmauerwerk. Es wurden hier alle Außen- und Innenwände wirksam gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet.

Referenzen

In neu errichteten Häusern in Nürnberg und im Raum Weißenburg waren die Bodenplatten so mangelhaft ausgeführt, dass Wasser und Feuchtigkeit durchdrangen. Die Keller konnten nicht genutzt werden. Trotz hohem Grundwasserstand gelang es uns die Bodenplatten mit Injektionstechnik so abzudichten, dass die Kellerräume heute uneingeschränkt sogar als Wohnraum zur Verfügung stehen.

In einer Seniorenwohnanlage in Gelsenkirchen waren sämtliche Wände im voll genutzten Kellergeschoss in untypischer Weise durchfeuchtet. Durch umfangreiche Messungen mit unserer zerstörungsfreien Baufeuchtemessung konnten wertvolle Informationen zu Herkunft und Sanierungsmöglichkeit dokumentiert werden.

In vermieteten Wohnungen trat immer wieder Schimmel an typischen Stellen der Außenwände auf. Da die Anbringung eines Wärmedämm-Verbundsystems aus Kostengründen nicht in Frage kam, wurden die Wände von uns mit einem speziellen Anti-Schimmelsystem verputzt.

Dies sind nur einige Beispiele, wie wir auch Ihnen helfen können, wertvolle Bausubstanz zu sichern.
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