Feuchte Mauern mechanisch trocken legen — ohne Chemie, dauerhaft sicher, für alle Mauerwerksdicken.
Aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft stoppen — mit einer für Feuchtigkeit absolut undurchdringbaren PE-Sperrplatte direkt im Mauerwerk. Seit über 40 Jahren bewährt.
Kostenlose Analyse anfragen →Wenn die nachträgliche Horizontalsperre fehlt oder defekt ist, kann das fatale Folgen haben: feuchte Wände, nasse Mauern und feuchte Keller — erkennbar an abblätternder Farbe, bröckelndem Putz und muffigem Geruch. Es zeigen sich Salzkristallisation und im schlimmsten Fall Schimmelpilz und Echter Hausschwamm.
Jeder mineralische Baustoff nimmt über den kapillaren Saugeffekt aktiv Feuchtigkeit auf. Über das Kapillarsystem verteilt sich die Feuchtigkeit und wird im Mauerwerk entgegen der Schwerkraft nach oben transportiert — theoretisch bis zu 1,5 m Höhe, bei falscher Sanierung sogar 2 m und mehr.
Mit dieser Feuchtigkeit werden bauschädliche Salze mitgeführt, die den Putz von der Wand lösen und das Mauerwerksgefüge stören. Feuchte Wände sind zudem kalte Wände — die Wärmedämmung ist bei feuchtem Mauerwerk enorm vermindert.
Warum ist eine nachträgliche Horizontalsperre notwendig?
Die DIN fordert seit 1957 eine Horizontalsperre bei Neubauten. Das bedeutet: In Altbauten vor 1957 ist in der Regel keine horizontale Sperrschicht vorhanden. Auch neuere Häuser können betroffen sein — Bitumenbahnen haben eine Lebensdauer von nur ca. 40–60 Jahren.
Besonders bei der energetischen Sanierung ist die Abdichtung der Außenwände entscheidend: Ein WDVS auf feuchtem Mauerwerk kann seine Funktion nicht erfüllen und begünstigt im Gegenteil Schimmelpilzbildung bis hin zum Echten Hausschwamm.
- Bausubstanz bleibt erhalten
- Wertsteigerung des Anwesens
- Wiederherstellung von Wohnkomfort und Raumklima
- Keine ständigen Kosten durch wiederholtes Neuverputzen
- Hohe Heizkosteneinsparung möglich
- Verhinderung von Schimmel, Schwamm und Modergeruch
- Eisenträger werden vor Feuchtigkeit und Rost geschützt
- Salzausblühungen und “Salpeter” werden gestoppt
- Fassade und Sockelputz bleiben erhalten
So funktioniert das Mauersägeverfahren — Schritt für Schritt
Mauersägeverfahren vs. Injektionsverfahren vs. Chromstahlverfahren
| Kriterium | ⭐ Mauersägeverfahren | ⭐ Injektionsverfahren | Chromstahlverfahren |
|---|---|---|---|
| Verfahrensart | Mechanisch — PE-Sperrplatte direkt im Mauerwerk | Chemisch — Injektionsmittel über Bohrungen | Mechanisch — Edelstahlplatten in Fugen |
| Geeignetes Mauerwerk | ✔ Weiches und mittelhartes Mauerwerk bis 1,3 m Dicke | ✔ Alle Mauerwerksarten, auch Naturstein | ✘ Nur bei durchgehenden, weichen Mauerwerksfugen |
| Sicherheit & Wirksamkeit | ✔ 100 % — absolut undurchdringbare Sperrplatte | ✔ Sehr hoch bei Niederdruckinjektion durch Fachbetrieb | ✘ Einbaufehler können zu Korrosion und Rost führen |
| Überprüfbarkeit | ✔ Sperrschicht direkt sichtbar und kontrollierbar | ✔ Sperrschicht bildet sich innerhalb des Mauerwerks | ✔ Sperrschicht direkt sichtbar und kontrollierbar |
| Materialbeständigkeit | ✔ Unverrottbares PE — salz- und säurebeständig | ✔ Hochwertige, lösungsmittelfreie Stoffe | ✘ Rostanfällig durch Reibung beim Eintreiben |
| Ausführungszeit | ✔ Kurz — abschnittsweise, kein langer Stillstand | ✔ Sehr kurz — minimaler Eingriff ins Mauerwerk | ✔ Kurz — abschnittsweise, kein langer Stillstand |
| Langzeitwirkung | ✔ Dauerhaft — seit Jahrzehnten bewährt | ✔ Dauerhaft bei hochwertigen Materialien | ✔ Dauerhaft bei ordnungsgemäßer Ausführung |
| Normen & Zertifizierung | ✔ Ausführung nach WTA-Merkblatt | ✔ Ausführung nach WTA-Merkblatt | ✔ Ausführung nach WTA-Merkblatt |

