Nasser Keller & Kellerabdichtung

Kellerfeuchte beseitigen: dauerhaft und fachgerecht.

Feuchte Wände, muffiger Geruch oder Wasser, das durch die Kellerwand drückt: Wir finden die Ursache mit zerstörungsfreier Messtechnik und dichten Ihren Keller dauerhaft ab, auch ohne Aufgraben. Seit über 40 Jahren.

Kurz gesagt: Ein nasser Keller hat fast immer eine von vier Ursachen: eine fehlende oder gealterte Abdichtung, aufsteigende Feuchtigkeit, drückendes Wasser bei hohem Grundwasser, Starkregen oder Sommerkondensat. Lüften und Entfeuchten helfen nur bei Kondensatfeuchte. Dringt Wasser durch Wand oder Boden ein, muss der Keller abgedichtet werden. Das geht heute meist von innen, ohne das Haus aufzugraben.

Feuchter Keller: Warum Sie nicht abwarten sollten

Wasser und Feuchtigkeit sind der Ausgangspunkt für zahlreiche Folgeschäden am Gebäude. Durchnässte Baustoffe zerbröseln, quellen oder korrodieren. Feuchte Wände begünstigen Schimmelpilz, erhöhen die Heizkosten, verursachen unangenehme Gerüche und können im Extremfall sogar die Standsicherheit beeinträchtigen.

Meist laufen dabei chemische, physikalische und biologische Schadensprozesse gleichzeitig ab. Wer dauerhaft sanieren will, muss deshalb zuerst die tatsächliche Ursache kennen. Genau dafür messen wir die Feuchtigkeit zerstörungsfrei in verschiedenen Wandtiefen, bevor wir ein Verfahren empfehlen.

Wichtig: Kellerfeuchte bleibt nicht im Keller. Sie zieht kapillar im Mauerwerk nach oben und kann auch die bewohnten Räume darüber schädigen. Je länger die Wand nass bleibt, desto mehr Salze lagern sich ein und desto aufwendiger wird die Sanierung.
Geprüfte Qualität: Als Mitglied des DHBV (öffnet in neuem Tab) arbeiten wir ausschließlich nach anerkannten Sanierungsstandards und WTA-Merkblättern.
Nasser Keller mit abblätterndem Putz durch Kellerfeuchte

Typisches Schadensbild im feuchten Keller: durchnässtes Mauerwerk mit abplatzendem Putz.

Woran Sie einen feuchten Keller erkennen

Dunkle Flecken und Wasserränder

Feuchte Stellen oder ein Feuchterand im unteren Wandbereich deuten auf eindringende oder aufsteigende Feuchtigkeit hin.

Mehr zur aufsteigenden Feuchtigkeit →

Weiße Salzausblühungen

Weißer Flaum oder Krusten an der Wand zeigen, dass Wasser seit längerem Salze aus dem Mauerwerk an die Oberfläche transportiert.

Mehr zu Salpeter →

Abplatzender oder sandender Putz

Kristallisierende Salze und Feuchtigkeit sprengen Putz und Farbe von der Wand. Neu streichen hält hier nicht lange.

Mehr zu abplatzendem Putz →

Muffiger Geruch und Schimmel

Modriger Geruch, Stockflecken an Kartons oder sichtbarer Schimmel sind Zeichen für dauerhaft zu hohe Feuchtigkeit im Raum oder in der Wand.

Mehr zu Schimmel →

Woher kommt die Feuchtigkeit im Keller? Die 4 häufigsten Ursachen

Fehlende oder gealterte Abdichtung

Die häufigste Ursache. Viele Altbauten wurden nie richtig abgedichtet, bei anderen ist die Abdichtung nach Jahrzehnten spröde geworden. Wasser aus dem Erdreich dringt dann seitlich durch die Kellerwand.

Zu den Abdichtungsverfahren →

Aufsteigende Feuchtigkeit

Fehlt eine funktionierende Horizontalsperre, saugt das Mauerwerk Wasser wie ein Docht aus dem Boden nach oben. Typisch ist ein Feuchtestreifen knapp über dem Fußboden.

Mehr zur Horizontalsperre →

Drückendes Wasser

Hohes Grundwasser, Stau- oder Schichtenwasser und Starkregen erzeugen Wasserdruck auf Wand und Bodenplatte. Durch veränderte Niederschläge passiert das heute auch dort, wo früher keine Gefahr bestand.

Mehr zu drückendem Wasser →

Sommerkondensat

Warme, feuchte Sommerluft kühlt an den kalten Kellerwänden ab, die Feuchtigkeit schlägt sich als Kondenswasser nieder. Hier hilft richtiges Lüften, keine Abdichtung.

Zum Taupunktrechner →
Verdacht auf ein Leck in einer Leitung? Wasser- und Abwasserleitungen prüfen wir nicht. Lassen Sie diese bei Verdacht zuerst von einem Installateur prüfen und gegebenenfalls sanieren. Danach kümmern wir uns um die durchfeuchtete Bausubstanz.
Undichte Fuge zwischen Kellerboden und Kellerwand, durch die drückendes Wasser eindringt

Wasser drückt durch die Kellerwand: Was jetzt zu tun ist

Wenn nicht nur die Wand feucht ist, sondern Wasser sichtbar herausläuft oder sich Pfützen bilden, spricht man von drückendem Wasser. Das Wasser steht dann außen am Gebäude an und wird mit Druck durch Risse, Fugen und poröses Mauerwerk gepresst.

Die Norm für Bauwerksabdichtungen (DIN 18533) unterscheidet deshalb zwischen Bodenfeuchte und nicht drückendem Wasser auf der einen und drückendem Wasser auf der anderen Seite. Für drückendes Wasser braucht es ein Abdichtungssystem, das genau dafür ausgelegt ist.

  • Wasser tritt nach Starkregen oder Schneeschmelze sichtbar aus Wand oder Boden aus
  • Pfützen bilden sich bevorzugt an der Boden-Wand-Fuge
  • Das Problem tritt in Zeiten mit hohem Grundwasser immer wieder auf
  • Wasser steht in der Aufzugsunterfahrt oder Tiefgarage

Sofortmaßnahmen

Wasser im Keller: die ersten Schritte

  • Strom in den betroffenen Räumen abschalten, überflutete Räume mit Geräten im Wasser nicht betreten
  • Wertgegenstände, Elektrogeräte und Dokumente in Sicherheit bringen
  • Schaden mit Fotos und Datum dokumentieren und die Versicherung informieren
  • Bei hohem Grundwasser nicht vorschnell komplett abpumpen, der Druck von außen kann Wände und Bodenplatte belasten
  • Nach dem Abtrocknen die Ursache fachgerecht klären lassen

Ursache eingrenzen

Woher kommt das Wasser?

  • Durch Wand, Fugen oder Bodenplatte: drückendes Wasser, ein Fall für eine Kellerabdichtung
  • Aus Bodenablauf oder Toilette: meist Rückstau aus dem Kanal, ein Fall für den Installateur
  • Über Lichtschacht oder Kellertreppe: Oberflächenwasser bei Starkregen, Entwässerung prüfen
  • Unklar: unser Diagnose-Tool gibt in 60 Sekunden eine erste Einschätzung
Gute Nachricht: Auch drückendes Wasser lässt sich heute von innen dauerhaft abdichten, ohne das Haus aufzugraben. Unser bjk-Geo-Kristall-System macht das Mauerwerk selbst wasserdicht, sogar bei fließendem Wasser.

Keller abdichten: Welches Verfahren passt zu welcher Situation?

Nicht jedes Verfahren passt zu jedem Keller. Entscheidend sind die Art der Wassereinwirkung, der Wandaufbau und die Platzverhältnisse rund ums Haus. Die Tabelle gibt Ihnen eine erste Orientierung.

Welches Verfahren in Ihrem Fall das richtige ist, legen wir nach der Feuchtemessung vor Ort verbindlich fest.
Verfahren Wo wird abgedichtet? Aufgraben nötig? Besonders geeignet bei
bjk-Dicht-Injekt-System Im Mauerwerk, von innen Nein Seitlich eindringender Feuchtigkeit, wenn der Keller wieder wohnlich nutzbar werden soll
bjk-Dicht-Putz-System Auf der Wandinnenseite Nein Starkem Feuchtigkeits- und Wasserandrang, kurzer Bauzeit
bjk-Geo-Kristall-System Im gesamten Bauteil, in voller Wanddicke Nein Drückendem und fließendem Wasser, Aufzugsunterfahrten, Böden
bjk-Schicht-Injekt-System Außen, vor dem Mauerwerk Nein Enger Bebauung, großen Tiefen, zusätzlich instabilem Baugrund
Konventionelle Außenabdichtung Außen, auf dem freigelegten Mauerwerk Ja Gut zugänglichen Außenwänden, wenn ohnehin Erdarbeiten anstehen

Unsere Messverfahren

  • Mikrowellen-Messung, zerstörungsfrei bis 30 cm Tiefe
  • Thermografie
  • Hygrometrische Messung
  • Elektroakustisches Messverfahren mit Hochfrequenzgenerator

Feuchtigkeit im Keller messen: Warum Baumarktgeräte nicht reichen

Mit einem einfachen Feuchtemessgerät können Sie als Laie grob einschätzen, ob eine Wand feucht ist. Diese Geräte messen aber nur an der Oberfläche bis etwa 1 cm Tiefe. Eine Aussage über die Ursache ist damit nicht möglich.

Wir messen zerstörungsfrei mit Mikrowellentechnik an der Oberfläche und bis zu 30 cm tief im Mauerwerk. So sehen wir, ob die Feuchtigkeit von außen, von unten oder aus der Raumluft kommt, und grenzen die Schadstelle genau ein. Das spart Ihnen unnötige Arbeiten und damit Kosten.

Feuchten Keller richtig lüften

In der kühlen Jahreszeit

Kalte Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf als warme. Von Herbst bis Frühjahr können Sie Ihre Kellerräume deshalb zu jeder Tageszeit lüften.

In den Sommermonaten

Im Sommer nur früh morgens oder spät abends lüften, wenn die Außenluft kühler ist als Raum und Wände. Sonst holen Sie sich Feuchtigkeit herein.

Tipp: Eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung lüftet automatisch immer dann, wenn es sinnvoll ist, ganz ohne Ihr Zutun.

Was Sie selbst gegen Kellerfeuchte tun können und wann ein Fachbetrieb nötig ist

Sofort sinnvoll

Das können Sie selbst tun

  • Fenster, Türen, Klappen und Lichtschächte auf eindringendes Wasser prüfen
  • Möbel 5 bis 10 cm von den Wänden abrücken
  • Keller wie oben beschrieben richtig lüften
  • Keine Kartons direkt auf den Boden stellen
  • Keinen Teppich auslegen und kein Holz im Keller lagern

Fachbetrieb empfohlen

Wenn eines davon zutrifft

  • Die Wände sind dauerhaft feucht oder zeigen einen Feuchterand
  • Wasser steht im Keller oder drückt durch Wand oder Fuge
  • Putz platzt ab oder es bilden sich Salzausblühungen
  • Es riecht modrig oder Schimmel ist sichtbar
  • Der Luftentfeuchter läuft ständig, ohne dass es besser wird

5 Verfahren, um Kellerfeuchte dauerhaft zu beseitigen

bjk-Dicht-Injekt-System: Injektion zur Kellerabdichtung von innen

Verfahren 01

bjk-Dicht-Injekt-System

Nachträgliche Vertikalabdichtung von innen, ganz ohne Aufgraben. Das System erzeugt eine Feuchtesperre innerhalb des Mauerwerks, die Wand wird selbst zur Abdichtungsebene. So wird der feuchte Keller wieder wohnlich und nutzbar. Kostengünstig und schnell ausgeführt.

Mehr zum bjk-Dicht-Injekt-System →
Schichtaufbau des bjk-Dicht-Putz-Systems zur Innenabdichtung von Kellerwänden

Verfahren 02

bjk-Dicht-Putz-System

Vertikalabdichtung von innen mit einem speziellen Dichtputzsystem. Wirkt als passive Abdichtung auch bei starkem Feuchtigkeits- und Wasserandrang zuverlässig. Ohne Aufgraben, mit kurzer Bauzeit und wenig Lärm und Schmutz. Meist ist der Keller schon nach einer Woche wieder nutzbar.

Mehr zum bjk-Dicht-Putz-System →
Mikrokristalle in den Poren des Mauerwerks beim bjk-Geo-Kristall-System gegen drückendes Wasser

Verfahren 03 · bei drückendem Wasser

bjk-Geo-Kristall-System

Unsere Sonderlösung bei drückendem Wasser, ohne Aufgraben. Das System bildet in den durchfeuchteten Poren aktiv nicht lösliche Kristalle und macht den Baustoff in voller Wanddicke selbst zur Abdichtung. Es funktioniert bei Ziegel, Kalksandstein, Naturstein und Beton und festigt zusätzlich das Mauerwerk.

Mehr zum bjk-Geo-Kristall-System →
bjk-Schicht-Injekt-System: Außenabdichtung ohne Aufgraben bei enger Bebauung

Verfahren 04

bjk-Schicht-Injekt-System

Außenabdichtung ohne Aufgraben, ideal bei schwierigen Bedingungen wie enger Bebauung oder großen Tiefen. Das System erzeugt eine nachträgliche Feuchtesperre vor dem Mauerwerk, ohne die Kellerräume zu beeinträchtigen, und stabilisiert dabei zusätzlich den Baugrund.

Mehr zum bjk-Schicht-Injekt-System →
Konventionelle Kellerabdichtung von außen mit freigelegter Kellerwand

Verfahren 05

Konventionelle Außenabdichtung

Die klassische Vertikalabdichtung mit Schaufel und Bagger, wenn die Situation es zulässt. Wir legen das Gebäude je nach Gegebenheit mit Bagger, Minibagger oder in Handarbeit frei und bringen eine bituminöse Dickbeschichtung fachgerecht auf das Mauerwerk auf.

Mehr zur Außenabdichtung →

Vom nassen Keller zum trockenen Keller in 3 Schritten

Erste Einschätzung

Beantworten Sie 6 Fragen im Feuchte-Diagnose-Tool oder schicken Sie uns Ihre Anfrage. Wir rufen Sie an und vereinbaren einen Termin vor Ort.

Messung und Beratung

Unsere Fachleute messen zerstörungsfrei, bestimmen die Ursache und erklären Ihnen, welches Verfahren passt. Für Eigentümer ist das meist kostenlos.

Festpreis und Ausführung

Sie erhalten ein verbindliches Festpreisangebot mit Abdichtungsplan. Die Arbeiten führen ausschließlich unsere eigenen Facharbeiter aus, keine Subunternehmer.

Ihr Spezialist für dauerhaft trockene Keller

Präzise Ursachenanalyse

Wir messen zerstörungsfrei bis 30 cm Tiefe im Mauerwerk, mit Mikrowellen, Thermografie und Hochfrequenz. So sanieren wir gezielt statt ins Blaue hinein.

Erfahrenes Meisterteam

Holz- und Bautenschutzmeister, Maurer- und Betonbaumeister und ausgebildete Fachleute stehen Familien, Architekten und Hauseigentümern seit über 40 Jahren zur Seite.

Sauber und störungsarm

Ihre Böden werden während der Arbeiten sorgfältig abgedeckt. Wir arbeiten staubreduziert, damit Ihr Alltag so wenig wie möglich gestört wird.

Hans-Peter Katz, Geschäftsführer der bautenschutz katz GmbH

Über den Autor

Hans-Peter Katz

Geschäftsführer der bautenschutz katz GmbH, Rednitzhembach

„Viele Eigentümer kämpfen jahrelang mit Luftentfeuchtern und neuer Farbe gegen den nassen Keller. Das bringt nichts, solange das Wasser von außen nachkommt. Wir messen zuerst, woher es kommt, und dichten dann genau dort ab. Meistens geht das von innen, ohne dass der Garten umgegraben werden muss.“

Häufige Fragen zu Kellerfeuchte und Kellerabdichtung

Was verursacht Feuchtigkeit im Keller?

Die häufigsten Ursachen sind eine fehlende oder gealterte Außenabdichtung, durch die Wasser seitlich eindringt, aufsteigende Feuchtigkeit ohne funktionierende Horizontalsperre, drückendes Wasser bei hohem Grundwasser oder Starkregen sowie Sommerkondensat an kalten Kellerwänden. Oft wirken mehrere Ursachen zusammen. Welche es ist, zeigt eine Feuchtemessung in verschiedenen Wandtiefen.

Woran erkenne ich einen feuchten Keller?

Typische Anzeichen sind dunkle Flecken oder Wasserränder an den Wänden, weiße Salzausblühungen, abplatzender oder sandender Putz, muffiger Geruch und Schimmel. Eine Luftfeuchtigkeit, die dauerhaft über 70 Prozent liegt, ist ebenfalls ein deutliches Warnsignal. Steht sichtbar Wasser im Keller, liegt meist drückendes Wasser oder ein Leck in der Abdichtung vor.

Was tun, wenn nach Starkregen Wasser im Keller steht?

Schalten Sie zuerst den Strom in den betroffenen Räumen ab und betreten Sie überflutete Räume nicht, solange Steckdosen oder Geräte im Wasser stehen. Bringen Sie Wertgegenstände in Sicherheit, dokumentieren Sie den Schaden mit Fotos und informieren Sie Ihre Versicherung. Bei hohem Grundwasser sollten Sie nicht vorschnell komplett abpumpen, weil der Wasserdruck von außen Wände und Bodenplatte belasten kann. Kommt das Wasser aus Bodenablauf oder Toilette, handelt es sich meist um Rückstau aus dem Kanal, dafür ist ein Installateur zuständig.

Kann man drückendes Wasser von innen abdichten?

Ja. Mit geeigneten Verfahren lässt sich ein Keller auch bei drückendem Wasser von innen dauerhaft abdichten, ohne das Haus aufzugraben. Bei bautenschutz katz kommt dafür vor allem das bjk-Geo-Kristall-System zum Einsatz: Es bildet in den durchfeuchteten Poren nicht lösliche Kristalle und macht den Baustoff selbst zur Abdichtungsebene, auch bei fließendem Wasser.

Wie kann man die Feuchtigkeit im Keller messen?

Einfache Messgeräte aus dem Baumarkt erfassen nur die oberste Wandschicht bis etwa 1 cm Tiefe und können keine Ursache unterscheiden. bautenschutz katz misst zerstörungsfrei mit Mikrowellen bis 30 cm Tiefe im Mauerwerk und ergänzt dies durch Thermografie und hygrometrische Messungen. So lässt sich erkennen, woher die Feuchtigkeit kommt und wie weit sie sich ausgebreitet hat.

Was kostet eine Kellerabdichtung?

Die Kosten hängen von Ursache, Verfahren, Wandfläche, Wandaufbau und Zugänglichkeit ab. Abdichtungen von innen ohne Aufgraben sind meist deutlich günstiger als eine konventionelle Außenabdichtung mit Bagger. Nach der für Eigentümer meist kostenlosen Analyse vor Ort erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot. Eine erste Orientierung bietet unser Kosten-Check.

Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?

Je nach Verfahren und Umfang dauern die Arbeiten meist nur wenige Tage. Beim bjk-Dicht-Putz-System ist der Keller in der Regel nach etwa einer Woche wieder nutzbar. Eine konventionelle Außenabdichtung dauert wegen der Erdarbeiten deutlich länger.

Hilft ein Luftentfeuchter gegen einen feuchten Keller?

Ein Luftentfeuchter senkt die Feuchtigkeit in der Raumluft und hilft bei reinem Sommerkondensat. Dringt Wasser aber durch Wände oder Boden ein, behandelt er nur das Symptom: Das Mauerwerk bleibt nass, und das Gerät läuft dauerhaft mit hohen Stromkosten. In diesem Fall muss die Abdichtung erneuert werden.

Zahlt die Versicherung bei Wasser im Keller?

Das hängt vom Vertrag und von der Ursache ab. Schäden durch Überschwemmung nach Starkregen oder Hochwasser sind oft nur mit einer Elementarschadenversicherung abgedeckt. Die Erneuerung einer fehlenden oder gealterten Kellerabdichtung zahlt eine Versicherung in der Regel nicht. Klären Sie die Details mit Ihrem Versicherer.

Nasser Keller? Lassen Sie die Ursache kostenlos prüfen.

Wir kommen zu Ihnen, messen die Feuchtigkeit zerstörungsfrei und sagen Ihnen genau, woher sie kommt. Danach erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot, ohne versteckte Kosten.